Stripping

Beim Stripping wird die Anleihe und der Kupon voneinander getrennt. Anschließend kann beides an der Börse separat voneinander gehandelt werden. Aus der Anleihe wird eine Nullkuponanleihe. Aus den einzelnen jährlichen Kupons werden Zins-Strips mit unterschiedlichen Fälligkeiten zum jeweiligen Zinstermin.
Wird eine 10-jährige Staatsanleihe getrippt, dann erhält man daraus 11 Nullkouponanleihen. Diese setzen sich aus 10 Nullkuponanleihen für die einzelnen Kuponzahlungen und eine Nullkuponanleihe für die Nominalzahlung bei Fälligkeit zusammen.